Tamil Nadu

Chennai St. Thomas Mount

Chennai – St.Thomas Mount, eine kleine Oase im

Der heilige Apostel Thomas hatte es nach dem Tod Jesu scheinbar nach Indien gezogen. An der Malabarküste wirkte er und bekehrte die ersten Inder zu Christen. Danach soll er nach Chennai gegangen sein. Der Überlieferung nach wurde er im Jahr 72 auf dem St. Thomas Mount mit einem Speer getötet. Seine Überreste befinden sich heute in der St. Thomas Basilika in Mylapore, Chennai.

Murugan-Tempel

Besuch im Murugan-Tempel in Tirutanni

Seltsame Träume hatten mich vor Wochen heimgesucht. In einer Nacht hatte ich tatsächlich eine Argumentation mit Lord Murugan. Der Sohn

Yercaud. Südindien

Yercaud – wo Kaffee und Pfeffer wachsen

Leuchtend rote Weihnachtssterne fallen mir ins Auge. Wie gewöhnlich und hässlich fand ich in meiner alten Heimat die überzüchtete Topfpflanze,

Chettinad

Chettinad – sehenswerte Gegend in Tamil Nadu

Chettinad ist das Gebiet und die Heimat der Chettiars, die bereits vor der britischen Herrschaft eifrig Geschäfte mit verschiedenen südostasiatischen Ländern trieben. Die Händlerkaste brachte es mit dem Handel von Gewürzen und Salz, aber auch als Geldverleiher zu unermesslichem  Reichtum. Auch unter der britischen Herrschaft konnten die Chettiars ihre Handelsbeziehungen pflegen und bis nach Europa ausdehnen. Die Briten gaben der einflussreichsten Familie sogar den Ehrentitel Raja von Chettinad. Der opulente Palast der „Rajafamilie“ steht in Kanadukathan.

Pondicherry

Pondicherry – französisches Flair in Indien

In rund drei Autostunden erreicht man von Chennai aus die ehemalige französische Kolonialstadt Pondicherry. Der alte Stadtname Puducherry, der 2006 im Allteration of name Act wieder aufgenommen wurde, hat sich bis jetzt wenig durchgesetzt.

Ich liebe diese Stadt und besuche sie immer wieder gerne. Irgendwie komme ich hier umgehend in Ferienstimmung. Die White City ist gepflegt und lädt mit gemütlichen Cafés, Restaurants und Bars zum Verweilen ein. In Pondicherry sind die Alkoholgesetze viel lockerer und viele junge Menschen aus Chennai kommen aus diesem Grund gerne für Wochenend-Ausflüge her.

Alamparai Fort, Pondicherry

Alamparai Fort – in der Nähe von Pondicherry

Heute fahren wir zu den Ruinen des Alamparai Forts, das rund 100 km von Chennai entfernt an der ECR Richtung Pondicherry liegt. Auf dem Weg sehen wir ein Dorf, das an die Tsunami-Katastrophe vom 26. Dezember 2004 erinnert. Kleinste Häuser, die mit Spenden aus dem Ausland errichtet wurden, stehen in Reihen eng nebeneinander.

Als wir aussteigen, will uns ein Junge unbedingt herumführen und sich natürlich ein Taschengeld verdienen. Schließlich lassen wir ihn gewähren. Das quadratisch angelegte Fort liegt direkt am Meer und die zerfallenen Überreste und Mauern lassen das einstige imposante Fort der Mogulen nur schwer erahnen …

Dhanushkodi – am Ende des Bogens

Auf unserer Reise nach Rameshwaram besuchten wir auch das rund 20 km entfernte Dhanushkodi. Meine Schwiegereltern wollten hier ein Ritual

Rameshwaram – auf den Spuren Ramas

Im Süden von Tamil Nadu auf einer kleinen Landzunge an der Ostseite liegt die berühmte Pilgerstadt Rameshwaram. Die Kleinstadt, die